Wir sind viele und werden immer mehr!

Ein Kleinverlag stellt sich vor

Wie ich bereits erwähnte, gibt es ein neues, klitzekleines Sternchen am hintersten Ende des Verlags-Universums. Denn nach unzähligen Gesprächen mit ebenso unzähligen Menschen war klar, dass der Bedarf da ist. Nicht, weil es zu wenige Verlage geben würde – denn gerade Kleinverlage gibt es bereits wie Sand am Meer – es gibt einfach zu wenig „unkonventionelle“. Wer mich kennt und weiß, wie ich Dinge angehe, der wird jetzt vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Aber genau das macht „das Projekt“ eben aus. Und ich hoffe, dass wir** uns diese Art so lange wie möglich bewahren. „Konventionelle“ Verlage gibt es schließlich schon genug.