Das Exposé

Das Exposé

Ich bin in einigen Autoren-Gruppen unterwegs. Bei Facebook finden sich recht viele dieser Art. Ich mag den Austausch dort wirklich gerne und nicht zuletzt springen immer wieder durchaus angenehme Kontakte bei interessanten Diskussionen dabei heraus. Eine Frage liest man dort immer wieder: Wie schreibe ich ein Exposé? Es scheint das Grauen vieler Autoren zu sein, das begonnene oder fertige Werk in ein kurzes Schriftstück hinein zu pressen, das die Wichtigkeit einer Bewerbung hat. Ich möchte heute mal ein paar Zeilen über das Exposé „von der anderen Seite“ aus verlieren.

Wo ist die Zeit nur hin?

Wo ist die Zeit nur hin?

Oh weh, da hab ich mir ja ein ganz schönes Loch in die Blog-Chronik gerissen. Eine Lücke von Mai bis Februar. Wo ist die Zeit nur hin? Ich habe sie gesucht und tatsächlich auch gefunden: Im Bauch des Kleinverlags. Der hat sie einfach aufgefressen. Stunde für Stunde, Woche für Woche, Monat für Monat. Fünf Bücher, zwei Messen und unzählige strategische Entscheidungen später, finde ich aber jetzt endlich mal ein wenig Luft um euch zu erzählen, was hier alles so los war. Denn jede Minute, die der Verlag verschlungen hat, war spannend und neu.

Mein Festival-Tagebuch, der 13. und der Kleinverlag

Mein Festival-Tagebuch, der 13. und der Kleinverlag

Ihr Lieben, jetzt habe ich sage und schreibe zwei 13. verpasst. Wobei „verpasst“ nicht das richtige Wort ist, denn ich habe sie durchaus am Rande wahr genommen – aber ich habe sie sträflich missachtet. Dafür hole ich sie jetzt nach, beide auf einen Streich. Und weil ihr so lange warten musstet, dürfen sich dieses Mal direkt zwei Leute über eine Kleinigkeit freuen. Aber erstmal erzähle ich von Anfang an, warum ich so schweigsam war in letzter Zeit.

Gut geplant ist besser gebloggt!

Gut geplant ist besser gebloggt!

Heute gibt es mal einen Einblick in meine Blog-Planung – denn auch wenn es nicht so aussieht: Ja, auch ich plane ab und zu Beiträge. Ein wenig zumindest. Ich war lange auf der Suche nach einem schönen, analogen Blog-Planer, denn auch wenn ich Teile der Planung digital erledige, meine Kreativität kurbelt sich erst bei der Verwendung von Papier und Stift so richtig an.

Wir sind viele und werden immer mehr!

Wir sind viele und werden immer mehr!

Wie ich bereits erwähnte, gibt es ein neues, klitzekleines Sternchen am hintersten Ende des Verlags-Universums. Denn nach unzähligen Gesprächen mit ebenso unzähligen Menschen war klar, dass der Bedarf da ist. Nicht, weil es zu wenige Verlage geben würde – denn gerade Kleinverlage gibt es bereits wie Sand am Meer – es gibt einfach zu wenig „unkonventionelle“. Wer mich kennt und weiß, wie ich Dinge angehe, der wird jetzt vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Aber genau das macht „das Projekt“ eben aus. Und ich hoffe, dass wir** uns diese Art so lange wie möglich bewahren. „Konventionelle“ Verlage gibt es schließlich schon genug.