Für meine Steampunk-Flügel brauche ich eine feste Trageplatte als Basis. Ich habe lange gesucht und hin und her überlegt. Zuerst dachte ich an einen Wanderrucksack, dann an einen Baby-Trage-Rucksack. Hauptsache es hat Träger und ein stabiles Rückenteil. Aber letztendlich kam der entscheidende Tipp von einem ehemaligen Clubkollegen: Die Trageplatte eines Preßluftatmers von Bund oder Feuerwehr. Nach ein wenig Recherche kam ich auf das Modell „Dräger DA 300-2“ und ein passendes Angebot dafür fand sich auf prompt bei Ebay.

Die Trageplatte als Flügel-Basis

Die erste Ausgabe!

Die Trageplatte (samt den dazugehörigen Trägern natürlich) war somit die erste Ausgabe, die ich für meine Steampunk-Flügel getätigt habe. Das Material für das Modell hatte ich ja noch zuhause. Bislang bin ich noch deutlich günstiger weg gekommen, als ich befürchtet hatte – aber ich stehe ja auch noch ganz am Anfang. Vielleicht richte ich hier auf der Seite einen kleinen „Flügel-Count“ ein, in dem die aktuell entstandenen Kosten aufaddiert werden – wäre das interessant für euch?

Zurück zur Trageplatte

Aber ich schweife ab. Damit ihr wisst, wovon ich überhaupt rede, hier erstmal ein Bild der Trageplatte. Frisch gereinigt. Die Metallringe, die zur Halterung der Preßluftflaschen gedacht sind, habe ich abmontiert. Vielleicht kann ich sie an anderer Stelle noch verbauen.

Flügel-Grundplatte, Rückenansicht

Flügel-Trageplatte, Frontansicht

Die Schläuche und das andere Gedöns bleiben erstmal dran, vielleicht kann ich davon noch etwas mit verbauen. Abmontiert ist es ja schnell, falls es nicht gebraucht wird.

Tragekomfort

Die Trageplatte mit den gepolsterten Trägern ist übrigens überraschend bequem und lässt sich auch auf relativ schlanke Menschen einstellen. Zum Gewicht kann ich leider nichts sagen, da ich keine Waage besitze. Aber ich bin da ohnehin nicht pienzig und es wird ja auch noch eine Menge an Gewicht durch das Flügel-Material dazu kommen. Tatsächlich ist der Wind mit seinen Wirkungskräften im Moment meine größte Sorge, aber auch dafür wird sich hoffentlich eine Lösung finden.

Als nächstes geht es dann zur ausführlichen Beratung in den Baumarkt. Ich bin schon sehr gespannt, ob mir da jemand vernünftig weiterhelfen kann – ich werde euch natürlich auf dem Laufenden halten.

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